Verdammt … Schon wieder zu spät: Was kann ich als Auszubildender zum Technischen Produktdesigner tun?

Der Wecker klingelt. Du musst in einer Stunde auf der Arbeit sein? Fühlst dich aber gar nicht gut und möchtest doch lieber noch eine Mütze Schlaf bekommen. Entspann dich, dreh dich ruhig noch mal um und schlaf weiter. Dein Chef oder dein Ausbilder werden schon Verständnis haben. In deiner Ausbildung zum Technischen Produktdesigner wird es schon nicht auf jede Minute ankommen. Ja, vielleicht hast Du da sogar Recht. Warum aber regt sich dein Ausbilder dann so über deine Unzuverlässigkeit auf? Warum sagt er, dass Du Deine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner nicht schaffen wirst, wenn Du nicht auf Deine Pünktlichkeit achtest?

Weil es stimmt. Der Erfolg deiner Ausbildung steht und fällt mit deiner Pünktlichkeit. Also, stell dir den Wecker so, dass Du pünktlich den Bus erwischt und pünktlich auf deiner Arbeit erscheinst. Stehe auf, wenn dein Wecker klingt und geh zur Arbeit. Solltest Du tatsächlich mal müde sein, verschieb die Party am Abend beim nächsten Mal doch besser auf das Wochenende.

Kommst Du dennoch zu spät, nimmst Du am nächsten Tag bitte einen anderen (bestenfalls früheren) Bus. Für Unpünktlichkeit gibt es keine passende Ausrede. Unpünktlichkeit kann Dir aber Deine Ausbildung ganz schön verhageln und denke bitte daran, dass Pünktlichkeit zu den Dingen gehört, die Du selbst beeinflussen kannst. Wenn gar nichts mehr hilft, dann stelle Dir Deine Uhren und Dein Handy einfach fünf Minuten vor. So schaffst Du Dir ein Zeitpolster von fünf Minuten, die über Pünktlichkeit und Unpünktlichkeit entscheiden können. Regelmäßige Unpünktlichkeit wird genauso ungern gesehen wie unentschuldigtes Fehlen und kann sogar abgemahnt werden. Keine schöne Aussicht, also probier’s mal mit Pünktlichkeit statt mit Gemütlichkeit…

12. August 2015

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