Form- und Lagetoleranzen

Form- und Lagetoleranzen begrenzen geometrische Abweichungen von Formen und von der Lage von Formelementen zueinander. Die Formtoleranzen definieren die Grenzen der Abweichung eines Formelementes von einer bestimmten Geometrie. (Beispielsweise die Geradheit oder die Rundheit eines Wellenabsatzes oder die Ebenheit einer Fläche). Lagetoleranzen beziehen sich auf mindestens zwei Formelemente und geben beispielsweise Parallelität, Winkligkeit oder Koaxialität an. Die Toleranzangaben können durch Einzeltolerierung oder durch Allgemeintoleranzen erfolgen. Die Angaben bei Einzeltolerierung bestehen aus dem Symbol für die Toleranzart um dem Zahlenwert der Toleranz, bei Lagetoleranzen wird zusätzlich das Bezugselement angegeben, das zusätzlich gekennzeichnet werden muss.

17. Januar 2017

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